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...im Morgengrauen nach einer mehr schlecht als recht verbrachten Nacht auf der Fähre kurz vor der Landung in Göteborg...
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...Fahrt in herrlichem Sonnenschein über wunderschöne Brücken sowohl in Schweden als auch in Norwegen...
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...Ankunft nach ca.19 Stunden selber fahren und gefahren werden leider total verregnet an unserem Domizil für 1 Woche...
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...am nächsten Tag verzog sich der Regen und die Sonne kam raus- gleich hinterm Haus wunderschöner Rundblick von Felsen auf Felsen und Wasser inclusive gleich angrenzendem "Hafen"...
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...den Rest der Woche hatten wir noch bessere Sicht,kräftigere Farben und damit verbunden Sonnenbrandgefahr...
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...Verbindung zwischen den Inseln unterirdisch in den Fels gearbeitet per Tunnel oder oberirdisch die schon angesprochenen interessanten Brückenvarianten...
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...nur schön, nur " Kitschpostkarten"-Ansicht zum Genießen, Verweilen muß auch sein...
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Zum Häuschen gehörte ein motorisiertes Boot, das natürlich vom Angler selbst bei Frühnebel genutzt wurde.
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Leider waren die Angelerfolge nicht die ersehnten, die Umgebung hat dafür vieles wett gemacht...
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...die Woche ging wie im Flug vorbei, wir haben uns entspannt und diese bizarre felsige und doch urwüchsigen Landschaft genossen...
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...selbst am Abfahrtstag wieder wahnsinnige Sicht, hier beim Abstecher auf der Festung Fredriksteyn...
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...mit diesem riesigen Teil sind wir hinzu bei Nacht und ruhiger See gefahren, zurück zwar nachmittags im Hellen aber dafür doch etwas sehr "bewegt"...
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...erst noch einmal "Lichtspiele" auf dem Wasser , dann mit festem Boden unter den Füßen auf Land... ging es in der Nacht wieder per Auto gen Babelsberg...
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Fazit: Für Norwegen ist eine Woche zu kurz !
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